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Göttinnenwelten

Mondlicht

Mondlicht

Segnend umfließt Dich silbernes Licht,
göttingegeben, dreifach geschenkt.
All Ihre Güte, spürst du sie nicht?,
die Sie voller Liebe über dich senkt.

30 x 40  136 ,-

Die Reiherfrau

Mit den Winden steig ich auf,
reise stolz im Reiherkleid,
treibe in der Wolken Spiel,
mit den Winden flieg ich weit.
*
Ich höre, was zu hören ist,
der Blick wird mir gewährt 
und voller Dank erklingt mein Lied,
das mich der Reiher hat gelehrt.
*
Schauen kann ich, was ich will,
was ist auf See und Land.
Alles, was ich lernen will,
alles liegt in meiner Hand.
Die Reiherfrau

30 x 40   145 ,-

Unschuld

24 x 30

Unschuld

Bar jeden Frevels und aller Lügen
vom Anbeginn aller Zeiten.
Fremd sind Gedanken an Leiden und Haß,
die den Weg in den Abgrund bereiten
*
Du erahnst vielleicht ihre Schatten
weit entfernt von dem Unbill der Welt,
in Momenten der Stille, des Friedens,
wenn du beginnst zu erkennen, was zählt.

Ich bin

Ich bin Stärke, bin Freiheit,
unbändiger Wille,
wenn gütig und grausam
mein Sehnen ich stille.
*
Vertrau meiner Selbst,
laß‘ mir nichts sagen,
souverän und entschlossen
werd ich alles wagen.
*
Unzähmbar die Liebe,
die Lust, die ich gebe
und tödlich mein Streich
dem, was steht mir im Wege.
*
Du fürchtest dich?
Gut. Und das zurecht!
Bin Teil deiner Selbst,
dein starkes Geschlecht.
*
Ich bin dein Sieg,
deine Freude, dein Schmerz,
deine innere Weisheit,
deine Seele, dein Herz.
Ich bin

30 x 40  gerahmt  340 ,-

Hexenbaum

30 x 40

Hexenbaum

Alt und knorrig steh ich hier,
habe alle Zeit.
wenn du Mut hast, komm zu mir,
sei für mich bereit.
*
Ich leite dich durch deinen Traum,
der sich Leben nennt,
bin das Tor und Wächterbaum,
den Hüter man mich nennt.
*
Und wenn die Äste, windgepeitscht,
ihr altes Lied gespielt,
dann bist du wissend und geweiht,
dann weißt du, was geschieht.

Disenhain

Wo Sonnenlicht die Zweige bricht,
und nimmt die Schatten fort,
wo milde scheint das Dämmerlicht,
da ist der Disen Ort.
*
Wenn Nebel ziehn zur Schwellenzeit
in des Haines Rund,
und wabern langsam nah und weit,
dann ist der Disen Stund.
*
Flimmernd, flirrend scheint die Luft,
geheimnisvoll und still -
ich höre, was die Göttin ruft,
ich sehe, was ich will.
Disenhain

24 x 30

Ahninnenreigen

30 x 40  220 ,-

Ahninnenreigen

Reih dich in unsren Reigen ein,
komm mit uns durch die Zeit –
wir werden dann zusammen sein,
wenn du bist bereit.
*
Wir lehren dich, was Ehre ist,
was wahrhaft, mutig, treu;
wir zeigen dir, was du vermisst,
vertreiben deine Scheu.
*
In unsrer Mitte bist du frei,
bist du selbst allein.
Wir schützen dich, was immer sei
und halten Böses klein.
*
Reih dich in unsren Reigen ein,
komm mit uns durch die Zeit –
bei dem, was war und was wird sein,
durch alle Welten weit.

Die Schamanin

Vor der Glut starr sitze ich,
bis Trance mich sanft umfängt
und mein Seelentier ganz stark
und furchtlos meine Schritte lenkt.
*
Andre Welten sehe ich
und wandre durch die Zeit.
Der Trommelschlag verebbt ganz sacht,
mein Geist fliegt hoch und weit.
*
Helfer sind dort, Seelen alt,
und der Ahnenwind
singt zu mir mit aller Macht
von dem, was Götter sind.
Die Schamanin

24 x 30  86 ,-

Die Töchter der Göttin

30 x 60

Töchter der Göttin

„Heilen kann ich wundersam,
lindre deinen Schmerz,
bin fürsorglich und ohne Scham
zu Körper, Seele, Herz.
*
„Ich bin die Kriegerin der Welt,
kämpfe für das Recht,
für Wahrheit und Wahrhaftigkeit,
ich wäge Gut und Schlecht.
*
„Priesterin, das ist mein Amt,
ich führ dich durch die Zeit
bei Sonnenschein und dunklem Samt,
durch alle Welten weit.
*
„Ich bin die Erzählerin,
ich weiß den Weltenlauf
von aller Zeiten Anbeginn
ruf ich Geschichten auf.“
*
„Töchter der Mutter Erde sind wir,
die heilige Schwesternschaft,
aus dem Lichte, das Sie uns geschenkt,
schöpfen wir Ihre göttliche Kraft.

 

Esbat

Wenn Vollmond hell am Himmel steht
und der Göttin Wind sanft weht,
wenn Feuer brennt in dieser Nacht,
dann ist die alte Kraft erwacht.
*
Wir singen, was das Herz uns sagt,
wir wagen, was sonst niemand wagt.
wir tanzen, lachen, frei und wild,
weil das Gesetz der Göttin gilt!

40 x 60

Esbat1
Die vier Elemente

Vier Elemente

Träum‘ mit mir denselben Traum,
träum‘ mit mir auf tiefem Grund,
und in der Gischt, dem Wellenschaum,
sei dein Herz dein größter Fund.
*
Flieg‘ mit mir, flieg‘ mit dem Wind,
der Lebenshauch ist mein Geschenk.
Atme ein und sei mein Kind,
deine Schöpferkraft ich lenk‘.
*
Entfessle deine wahre Kraft
in Flammenlicht und Feuerschein,
verzehrend, frei, voll Leidenschaft,
und du wirst meine Tochter sein!
*
Felsen stehn seit ewg‘er Zeit,
sind deine Feste, sind dein Heim,
Erdenkraft sei dein Geleit,
geschützt durch Kräuter, Baum und Stein.

40 x 60

Mondlauf

24 x 30  136 ,-

Mondlauf

Geboren still in schwarzer Nacht
erstark‘ ich sanft mit aller Macht.
Ich wachse weiter, prall und rund,
steig‘ wieder ab in tiefen Grund.
*
Wachsen, Sein, Vergehn sind eins!
Ew‘ges Wissen – es ist meins!
Alles wirbelt, wandelt sich,
such die Antwort, finde mich:
*
Ich lehre dich, bei dir zu sein,
den Unterscheid von wach und Schein.
Ich führe dich zu deiner Kraft –
denn du bist die, die dich erschafft…

Meinem Kind

Mein Kleines, mein Liebling, mein Stern in der Nacht,
sei furchtlos, ich halte bei dir meine Wacht!
Laß‘ mich dir erzählen von Stimmen im Wind,
die Lieder dir singen, die uralt schon sind.
*
Für immer wird leuchten ein Licht dir so klar,
das leuchtet den Weg dir und macht Träume wahr:
die goldene Sonne am Tag scheint mit Macht,
der silberne Mond und die Sterne bei Nacht.
*
Und bist du mal traurig und alles scheint kalt,
vertraue, die Wolken verschwinden schon bald!
Vergiß nicht, da ist stets ein schützender Arm,
der hält dich geborgen, hält sicher und warm.
*
Die Sterne dir schenken stets sichres Geleit,
viel Glück und viel Freude zu jedweder Zeit!
Gehst du nun zu Bett, zur nächtlichen Ruh‘ –
mit lieblichen Träumen sie decken dich zu!
Meinem Kind

24 x 30  180 ,-

Weihestein

Weihestein

Altes Wissen, alte Kraft
schläft in Felsen, schläft im Stein,
alte Weisheit Neues schafft,
lädst du sie in dein Herz hinein!

24 x 30   136 ,-

Blättertanz

Das Jahr, das geht zur Neige,
die Welt im gold‘nen Kleid
noch einmal üppig geschmückt,
letzter Gruß vor der dunklen Zeit.
*
Blätter treiben im Wind,
wirbeln in wildem Tanz,
von göttlichem Atem bewegt
bezaubern durch farbigen Glanz.
*
Das Jahr, das geht zur Neige,
der letzte Tanz sei dein!
Nimm der Herbstin letzten Gruß
mit in dein Herz hinein.
Blättertanz

40 x 50  280 ,-

Mondtänzerin

Mondtänzerin

Leicht und frei in dunkler Nacht
meine Seele ist erwacht.
Sanftes Mondlicht hüllt mich ein,
leuchtet in mein Herz hinein.
*
Sternenstaub verwandelt mich,
kennt Ängste, Sorgen, Zweifel nicht.
Frieden liegt im nächtlich‘ Tanz,
Heilung in der Mondin Glanz.

40 x 50 

Zaunreiterin

Durch die Nebel reisend,
die selten wer geschaut…
Ich reite auf dem Zaune,
bin Zwischenwelten-Braut.
*
Wesen sprechen stumm zu mir,
schenken Trost und Rat,
jenes Wissen, alt, geheim,
es wird von mir gewahrt.
*
Auf der Grenze wandelnd
in allen Welten gleich –
beherzt und mutig wander‘ ich
in jedes Anderreich.
Zaunreiterin

24 x 30   128 ,-

Erdmutter

30 x 40  115 ,-

Erdmutter

Alles wächst, gedeiht auf Dir,
geboren frei aus Deinem Schoß.
Fruchtbar tief Dein irden Grund,
an Kraft und Liebe grenzenlos.
*
Mutter Erde, halt‘ mich fest,
steh‘ mir bei und schenk‘ mir Kraft!
Erdmutter, verwurzel mich,
nähre mich mit Lebenssaft!

Frieden

Von Ruhe beseelt,
erfüllt von Frieden,
das Glück aller Welten,
es ist mir beschieden!
*
Wo Liebe nur wächst
und die Zweifel zerstreut,
da bleibt für dich übrig
nur das, was dich freut !
*
Es gibt diesen Ort,
deinen friedlichen Hain,
und wenn du ihn findest,
bist du niemals allein.
Frieden

40 x 50 

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